7. Raum- und Ausstattungskonzept

Profil 3

Erweiterung des Raumkonzepts um:
Qualitätskriterium 1:
Gemeinsame Nutzung von Stadtteil und Schule

Ausführung, Erklärung

Die Kooperationsstrukturen sollen im Profil 3 so ausgebaut sein, dass Bildungsangebote nicht nur in der Schule, sondern auch dort stattfinden soll, wo die Kooperationspartner sind. Die Öffnung der Schule ist im Profil 3 vollbracht und umgesetzt.

Die Schule arbeitet an lokalen Konzepten zu Bildungslandschaften mit.

Weiterführende Informationen

Links:
Lokale Bildungslandschaften

Praxis:
Bildungslandschaften in Hessen

Literatur:
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (Hrsg.): Wie geht's zur Bildungslandschaft? Die wichtigsten Schritte und Tipps. Kallmeyer in Verbindung mit Klett 2012.

Qualitätskriterium 2:
Projektbüros

Ausführung, Erklärung

Informationen folgen.

Weiterführende Informationen

Informationen folgen.
Qualitätskriterium 3:
Lehrerarbeitsplätze

Ausführung, Erklärung

Die Schule hat feste Lehrerarbeitsplätze geschaffen, die idealerweise in eigenen Räumlichkeiten liegen und die Möglichkeit zur konzentrierten, störungsfreien Arbeit bieten. Die Lehrkräfte nutzen diese Arbeitsplätze in ihrer unterrichtsfreien Zeit für anfallende Arbeiten, wie Korrekturen etc. Im Idealfall sind die Lehrkräfte im Profil 3 zwar länger an der Schule, haben aber dann bereits alle Arbeiten dort erledigen können.

Oft bewährt haben sich auch verschiedene Formen der Materialsammlungen (Arbeitsblätter, Tests etc.), die von Lehrkräften turnusmäßig neu angelegt, bzw. ergänzt werden und dann von allen genutzt werden können. Auch so lässt sich die individuelle Arbeitszeit effizienter nutzen. Absprachen dazu können in Fach- und Jahrgangsteams getroffen werden.